{"id":2231,"date":"2021-01-07T21:57:55","date_gmt":"2021-01-07T20:57:55","guid":{"rendered":"http:\/\/andreastriebel.de\/?p=2231"},"modified":"2021-01-10T19:13:48","modified_gmt":"2021-01-10T18:13:48","slug":"schwere-wirkungen-der-impfungen-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andreastriebel.de\/?p=2231","title":{"rendered":"Schwere Wirkungen der Impfungen m\u00f6glich","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Medizinischer Sachverstand r\u00e4t von den &#8222;Impfungen&#8220; ab<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p><em>Medical expertise advises against the &#8222;vaccinations <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>An die B\u00c4K \/ BAK \/ L\u00c4Ks \/ LAKs <\/p>\n\n\n\n<p>Impfung gegen SARS-CoV-2 \u201eFragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker\u201c<\/p>\n\n\n\n<p> Sehr geehrter Herr Pr\u00e4sident \/ sehr geehrte Frau Pr\u00e4sidentin, <\/p>\n\n\n\n<p><em>In recent weeks, associations of panel doctors and chambers of physicians and pharmacists have called on their members to participate in vaccination campaigns against SARS-CoV-2 in state-established vaccination centers. We, as physicians, pharmacists and natural scientists signing by name, can neither support nor endorse these vaccinations for medical-scientific, ethical and professional legal reasons1. We urge you to immediately inform the medical and pharmacy communities of the facts listed below. We urge you to cease your support of these vaccination campaigns in view of the current state of knowledge about incalculable risks2,3,4,5,6 specific to this vaccination. This is in line with the responsibility of our medical and pharmaceutical profession and the vow1 of the profession to protect patients&#8230;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kassen\u00e4rztliche Vereinigungen und \u00c4rzte- und Apothekerkammern riefen in den vergangenen Wochen ihre Mitglieder auf, sich an den Impfaktionen gegen SARS-CoV-2 in staatlich eingerichteten Impfzentren zu beteiligen. Wir als namentlich unterzeichnende \u00c4rztInnen, ApothekerInnen und NaturwissenschaftlerInnen k\u00f6nnen diese Impfungen aus medizinisch-wissenschaftlichen, ethischen und berufsrechtlichen Gr\u00fcnden1 weder unterst\u00fctzen noch bef\u00fcrworten. Wir fordern Sie auf, die \u00c4rzte- und Apothekerschaft \u00fcber die unten aufgef\u00fchrten Sachverhalte unverz\u00fcglich zu informieren. Wir bitten Sie dringend, Ihre Unterst\u00fctzung dieser Impfaktionen angesichts des derzeitigen Kenntnisstandes \u00fcber unkalkulierbare Risiken2,3,4,5,6 speziell dieser Impfung einzustellen. Dies entspricht der Verantwortung unseres \u00e4rztlichen und pharmazeutischen Berufes und dem Gel\u00f6bnis1 des Berufstandes zum Schutze der PatientInnen<\/p>\n\n\n\n<p>Begr\u00fcndung:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Impfstoffe haben wie andere Arzneimittel auch unerw\u00fcnschte Wirkungen. Diese k\u00f6nnen im Einzelfall schwerwiegend bis t\u00f6dlich sein. Dies hatte sich beispielsweise im Rahmen der Pandemrix-Impfung gegen H1N1-Viren im Jahr 2009 gezeigt. Hier war das Nutzen-Risiko-Verh\u00e4ltnis im R\u00fcckblick eindeutig negativ. Der immense Schaden, insbesondere das geh\u00e4ufte Auftreten von Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen, war letztlich weitaus gr\u00f6\u00dfer als der ex ante vermutete Nutzen13. Die Gesch\u00e4digten leiden an diesen Impfsch\u00e4den bis heute. 2. Um Sch\u00e4den durch Arzneimittel und Impfstoffe so weit wie m\u00f6glich zu verhindern, wurden als Lehre aus der Contergan-Katastrophe mit dem Arzneimittelgesetz 1978 in Deutschland gesetzliche Anforderungen f\u00fcr die Entwicklung, Herstellung und Pr\u00fcfung von Arzneimitteln und Impfstoffen geschaffen und bis heute immer weiter verbessert. Diese Regularien sind mittlerweile weltweit weitgehend vereinheitlicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie wichtig die fr\u00fchzeitige Erfassung unerw\u00fcnschter Arzneimittelwirkungen f\u00fcr eine Nutzen-Risiko-Bewertung von Impfstoffen ist, hat sich nicht erst mit dem Pandemrix-Skandal gezeigt. 3. Die Entwicklung eines Impfstoffes ist komplex und aufwendig, sie erfordert umfangreiche Pr\u00fcfungen nicht nur zur Wirksamkeit, sondern auch zur Unbedenklichkeit. Diese Pr\u00fcfungen umfassen pr\u00e4klinische pharmakologische und toxikologische Studien, die unter normalen Umst\u00e4nden mehrere Jahre dauern k\u00f6nnen. Erst wenn diese Untersuchungen keine unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen Risiken erkennen lassen, darf ein Impfstoff erstmalig Menschen verabreicht werden. Diese sogenannten pr\u00e4klinischen Untersuchungen, insbesondere Langzeitstudien fehlen wegen der kurzen Entwicklungszeit der SARS-CoV-2-Vakzine weitgehend. Auf die damit verbundenen Risiken der Impfung gegen SARS-CoV-2 hat u.a. der Immunologe und Toxikologe Hockertz hingewiesen3,8.4. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch im unabh\u00e4ngigen Informationsblatt \u201eDer Arzneimittelbrief\u201c (Hrsg. ist u.a. der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen \u00c4rzteschaft) werden offene Fragen und Bedenken hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit der im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 diskutiert.7Die laufenden klinischen Phasen I und II wurden durch sog. \u201eTeleskopierung\u201c stark verk\u00fcrzt; dies unter Inkaufnahme unkalkulierbarer Risiken (z.B. unerw\u00fcnschte Autoimmunreaktionen). Der Arzneimittelbrief konstatiert zudem7:\u201eAuch wird ein sehr wichtiger Wirksamkeitsendpunkt der Impfstoffe, die \u201esterile Immunit\u00e4t\u201c in den laufenden Studien kaum ber\u00fccksichtigt. W\u00fcrde durch eine Impfung eine anhaltende sterile Immunit\u00e4t erreicht \u2013 die ideale Wirkung einer Impfung &#8211; k\u00f6nnten Infektionsketten unterbrochen werden. Die bisher publizierten Ergebnisse der laufenden Impfstudien lassen das aber kaum erwarten.\u201c5.<\/p>\n\n\n\n<p> Bei den derzeit in Europa im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 handelt es sich teilweise um genetische Impfstoffe mit neuen Wirkmechanismen. Solche Impfstoffe wurden bisher zur Anwendung beim Menschen weltweit noch nicht zugelassen5,8. Die Entwicklung und Pr\u00fcfung dieser Impfstoffe erfordert eine besonders sorgf\u00e4ltige Bewertung des Nutzen-Risiko-Profils. Die hierf\u00fcr erforderlichen Daten sind in den verk\u00fcrzten Zulassungsverfahren nicht zu gewinnen. 6. Daher muss im Hinblick auf die geplante Impfung gegen SARS-CoV-2 festgestellt werden, dass die Impfstoffe nicht lege artis entsprechend den regulatorischen Anforderungen entwickelt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p> Die verk\u00fcrzten Entwicklungszeitr\u00e4ume implizieren erhebliche Risiken. Die bisher geltenden Anforderungen zur Zulassung vorausgesetzt, w\u00e4re hier eine Entwicklungs- und Zulassungszeit von 5 bis 8 Jahren erforderlich8. 7. Aufgrund massiver Sicherheitsbedenken angesichts der bisherigen Studienlage9 forderten Wodarg und Yeadon die EMA in einer Petition auf, die laufenden klinischen Zulassungsstudien zu beenden. Die potentiellen Impfsch\u00e4den k\u00f6nnen derzeit weder hinsichtlich ihrer H\u00e4ufigkeit noch ihrer Schwere5,6 ausreichend eingesch\u00e4tzt werden. Zu nennende Risiken sind beispielsweise: a. Das \u201eAntibody Dependant Enhancement\u201c (ADE), eine bekannte unerw\u00fcnschte Wirkung bei Impfstoffen, die f\u00fcr Dengue-, Ebola-, HI-, RS- und andere Coronaviren untersucht wurde. Hier kommt es zu einer \u00fcberschie\u00dfenden Immunreaktion bei der Infektion mit dem jeweiligen Virus nach der Impfung und damit zu einer in der Regel schwerwiegenden Erkrankung bis hin zu Todesfolgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies waren Gr\u00fcnde, warum bisherige Versuche, Impfstoffe gegen Coronaviren zu entwickeln, bereits basierend auf den in-vitro- Daten bzw. tierexperimentellen Daten abgebrochen werden mussten7.b. Allergenit\u00e4t mit schweren und schwersten allergischen Reaktionen gegen Impfstoffe, denen Polyethylenglycol oder Nanopartikel zugesetzt werden5. c. Antik\u00f6rperentwicklung gegen Spike- Proteine und damit auch gegen Syncytin-1 mit einer potentiell sich hieraus ergebenden weiblichen Infertilit\u00e4t9 und m\u00f6glichem Einfluss auf die Ausbildung neuropsychiatrischer Erkrankungen wie MS und Schizophrenie9,10.8. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits die Verabreichung von Impfstoffen, f\u00fcr die ein positives Nutzen-Risiko-Verh\u00e4ltnis nicht mit hinreichender Sicherheit nachgewiesen werden kann, erscheint uns ethisch nicht vertretbar. Wenn aber dar\u00fcber hinaus, wie hier vorliegend, potentielle Risiken nicht ad\u00e4quat untersucht wurden und es ernstzunehmende Hinweise auf erhebliche gesundheitliche Risiken speziell dieser Impfung gibt, dann ist die Verabreichung einer solchen Impfung aus unserer Sicht unverantwortlich und f\u00fcr uns mit dem \u00e4rztlichen Berufsethos nicht vereinbar1.<\/p>\n\n\n\n<p> Fazit :<\/p>\n\n\n\n<p>Aus den genannten Gr\u00fcnden (unvollst\u00e4ndige Datenlage, nicht kalkulierbare medizinische Risiken) k\u00f6nnen wir die Einf\u00fchrung der neuen Impfstoffe weder bef\u00fcrworten noch unterst\u00fctzen<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die erfolgte Zulassung der neuen Impfstoffe durch die EMA entbindet uns als \u00c4rztInnen und ApothekerInnen nicht von der medizinisch- wissenschaftlichen 11 und juristischen Verantwortung 12 gegen\u00fcber jedem einzelnen Menschen. Dies schlie\u00dft eine gewissenhafte individualisierte Aufkl\u00e4rung, Beratung und Applikation ein. Die Einbeziehung und Anh\u00f6rung kritischer Experten und Wissenschaftler ist zwingend und zeitnah geboten und sollte jetzt auch von \u00c4rzte- und Apothekerorganisationen gefordert werden. Politik und Pharmaindustrie werden mit dem Argument, nach bestem Wissen gehandelt zu haben, ihre Verantwortung letztlich an die \u00c4rzte und auch Apotheker als beratende und ausf\u00fchrende Instanz weitergeben. Die beteiligten \u00c4rztInnen und ApothekerInnen stehen am Ende der Verantwortungskette. Es ist die Pflicht aller \u00c4rztInnen und ApothekerInnen, ihr Wissen um medizinische Risiken insbesondere dieser Impfung gegen SARS-CoV-2 zum Wohl der ihnen anvertrauten PatientInnen einzusetzen und ein Handeln mit potentiell sch\u00e4dlichen Folgen zu unterlassen. <\/p>\n\n\n\n<p>In dr\u00e4ngender Sorge bitten wir unsere Standesvertretungen, die oben aufgef\u00fchrten Aspekte in die \u00dcberlegungen zur Impfung gegen SARS-CoV-2 einzubeziehen, \u00fcber Risiken angemessen aufzukl\u00e4ren und die bisherige offene oder indirekte Bef\u00fcrwortung der Impfung zu beenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen <\/p>\n\n\n\n<p>als Korrespondenzadressen: Dr. med. Thomas Hampe (Chirurg \/Unfallchirurg a.D.), Ginsterweg 19, 59821 Arnsberg <\/p>\n\n\n\n<p>Priv.-Doz. Dipl.-Psych. Dr. med. Christian Wolff (FA f\u00fcr Kinder- und Jugendmedizin), Zur H\u00f6he 67a, 58091 Hagen<\/p>\n\n\n\n<p> Radim\u00e9 Farhumand (\u00c4rztin f\u00fcr An\u00e4sthesie), Roggenkampsweg 6, 45883 Gelsenkirchen <\/p>\n\n\n\n<p>Astrid Kipp (Apothekerin), Maximilian-Kolbe-Str. 11, 33378 Rheda-Wiedenbr\u00fcck<\/p>\n\n\n\n<p> Dr. rer. nat. Notker B\u00f6hm (Apotheker), Am M\u00fchlenrain 4, 04435 Schkeuditz Rolf-Herbert M\u00fcller (Arzt f\u00fcr Allgemeinmedizin und Chirotherapie), Azorenstr. 10e, 33729 Bielefeld<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. med. Ulrich Zacharias (FA f\u00fcr Gyn\u00e4kologie), Altenmeller Ring 12, 49324 Melle <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. med. Thomas Quak (Arzt), Hauptstr. 18, 82256 F\u00fcrstenfeldbruck <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. med. Matthias Keilich (Arzt), Bismarckstr. 72\/73, 12157 Berlin-Steglitz Dr. rer. nat. Angela Klein (Apothekerin), J\u00e4rkendorfer Str. 8, 97332 Volkach  Heike Friedl\u00e4nder (Apothekerin), Poststr. 4, 18225 K\u00fchlungsborn <\/p>\n\n\n\n<p>Bettina Weisheit (Apothekerin), Lahnstr. 10, 26382 Wilhelmshaven <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. med. Andreas Becking (FA f\u00fcr Innere Medizin und Psychotherapie), Eisenbahnstr. 64, 79098 Freiburg <\/p>\n\n\n\n<p>Dr. med. Michaela H\u00f6sl (F\u00c4 f\u00fcr Innere Medizin und Nephrologie), Zehlendorfer Damm 75, 14532 Kleinmachnow<\/p>\n\n\n\n<p>Helmut Keil (Arzt), Weikersbergstr. 26, 89551 K\u00f6nigsbron<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur Alle Links \u00fcberpr\u00fcft am 23. Dezember 2020<\/p>\n\n\n\n<p> 1. B\u00c4K, Muster-Berufsordnung f\u00fcr die in Deutschland t\u00e4tigen \u00c4rzte, D\u00c4B, 1.Febr. 2019; A 1-9; hier: Pr\u00e4ambel und \u00a7 2 Abs.2 bis 4 DOI: 10.3238\/arztebl.2019.mbo_daet2018b und https:\/\/www.bundesaerztekammer.de\/fileadmin\/user_upload\/downloads\/pdf-Ordner\/MBO\/MBO-AE.pdf2. Phillips, N., et al. 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Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 &#8211; technologische Ans\u00e4tze sowie klinische Risiken als Folge verk\u00fcrzter Pr\u00fcfphasen 2020, 54, 85 Arzneimittelbrief Nov. 2020, aktualisiert Dez. 2020 8. Hockertz, S., Impfstoffe_ Von der Entwicklung bis zur Zulassung \u2013 Kritische Betrachtung eines Immuntoxikologen, Umwelt &#8211; Medizin \u2013 Gesellschaft, 33,Petition Wodarg, W., Yeadon, M., Petition\/ Motion to EMA: 2020, Dec.1, https:\/\/www.wodarg.com\/app\/download\/9033912514\/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_signed_with_Exhibits_geschwa%CC%88rzt.pdf?t=160744516910. Wang X, Huang J, Zhu F. Human Endogenous Retroviral Envelope Protein Syncytin-1 and Inflammatory Abnormalities in Neuropsychological Diseases. Front Psychiatry 2018 Sep 7; 9:422 doi.org\/10.3389\/fpsyt.2018.00422 https:\/\/www.frontiersin.org\/articles\/10.3389\/fpsyt.2018.00422\/full11. Vorstand der Bundes\u00e4rztekammer, 18.10.2019, auf Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirates: Wissenschaftlichkeit als konstitutionelles Element des Arztberufs, Deutsches \u00c4rzteblatt, Jg 117, Heft 4, 24. Januar 2020 DOI: 10.3238\/baek_wb_sn_wiss2020 https:\/\/www.bundesaerztekammer.de\/fileadmin\/user_upload\/downloads\/pdf-Ordner\/WB\/Stellungnahme_Wissenschaftlichkeit.pdf12. Parzeller, M. et al., Aufkl\u00e4rung und Einwilligung bei \u00e4rztlichen Eingriffen, Deutsches \u00c4rzteblatt Jg.104, Heft 9, 2. M\u00e4rz 2007 https:\/\/cdn.aerzteblatt.de\/pdf\/104\/9\/a576.pdf?ts=26.08.2009+07%3A35%3A1713. Grippeimpfung: wie Pandemrix eine Narkolepsie ausl\u00f6ste, Deutsches \u00c4rzteblatt 2. Juli 2015: https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/63356\/  Grippeimpfung-Wie-Pandemrix-eine-Narkolepsie-ausloes 4\/2020 9. 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