{"id":62,"date":"2016-11-25T19:25:55","date_gmt":"2016-11-25T19:25:55","guid":{"rendered":"http:\/\/andreastriebel.de\/?p=62"},"modified":"2017-01-08T19:20:03","modified_gmt":"2017-01-08T19:20:03","slug":"klasse-und-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andreastriebel.de\/?p=62","title":{"rendered":"Klasse und Macht","gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"text"}]},"content":{"rendered":"<p><strong>S\u00fcddeutsche Zeitung<\/strong>, <em>25.11.2016<\/em><\/p>\n<p><strong>Didier Eribon,<\/strong> Soziologe; \u00a0 Interview:<em> Alex R\u00fchle<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Soziologe Didier Eribon hat mit der \u00dcbersetzung seines Buchs &#8222;R\u00fcckkehr nach Reims&#8220; in Deutschland den \u00dcberraschungserfolg des Jahres hingelegt. Eribon, der aus einfachsten Verh\u00e4ltnissen stammt und bekannt wurde mit B\u00fcchern \u00fcber Michel Foucault, Claude L\u00e9vi-Strauss und die Geschichte der Schwulenbewegung, erz\u00e4hlt in seinem nonfiktionalen Reims-Roman anhand seiner Mutter, wie sich die abgeh\u00e4ngte Bev\u00f6lkerung auf dem Land seit den Achtzigerjahren dem Front National zugewandt hat, weil sie das Gef\u00fchl hatte, dass die Sozialisten sich nicht mehr um sie k\u00fcmmern. L\u00e4sst sich diese Diagnose auf andere L\u00e4nder ausweiten? Gibt es so etwas wie Klassen \u00fcberhaupt? Und was ist zu tun? Fragen wir ihn selber, in einem Caf\u00e9 in Paris, bevor er n\u00e4chste Woche nach Berlin auf Lesereise kommt.<\/p>\n<p>SZ: <em>Herr Eribon, Trump hat die Wahl gewonnen und . . .<\/em><\/p>\n<p><strong>Didier Eribon<\/strong>: H\u00f6ren Sie, ich wei\u00df nicht, was ihr alle wollt. Ich habe ein Buch \u00fcber meine Mutter geschrieben und jetzt soll ich Brexit, Trump und die Welt erkl\u00e4ren. Na ja, wahrscheinlich liegt es an den Kapiteln, in denen ich anhand meiner Mutter zeige, wie eine ganze Gesellschaftsschicht im Verlauf der letzten drei Jahrzehnte das Gef\u00fchl bekommen hat, vergessen zu sein &#8211; und wie sie darauf reagiert hat.<\/p>\n<p><em>Was ist denn in den 30 Jahren passiert?<\/em><\/p>\n<p>Die linken Politiker haben angefangen<em>, mit W<\/em>irtschaftsbossen zusammenzuarbeiten, haben sich von der Industrie Panels bezahlen und Thinktanks finanzieren lassen und verk\u00fcndet, man m\u00fcsse endlich die Grenzen zwischen rechts und links aufl\u00f6sen. In der Geschichte hat das immer bedeutet, dass die Linke ihre Positionen aufgibt und sich nach rechts bewegt. So kam&#8217;s dann auch: Die Sozialdemokratie hat ihr zentrales Anliegen, die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit, \u00fcber Bord geworfen.<\/p>\n<p><em>Gerhard Schr\u00f6der und Tony Blair h\u00e4tten Ihnen seinerzeit geantwortet, dass eine wirksame Sozialpolitik in erster Linie Arbeitsmarktpolitik sein m\u00fcsse: Wir machen die Zukurzgekommenen fit f\u00fcr den Markt. Wir geben ihnen Verantwortung, jeder ist ab jetzt seines Gl\u00fcckes Schmied.<\/em><\/p>\n<p>Das funktioniert nur f\u00fcr die wenigen, die eine Schmiede haben. Schauen Sie sich um in Gro\u00dfbritannien. Der ganze Norden ist eine sozialpolitische W\u00fcste. Die gro\u00dfe Lebensl\u00fcge der modernen Linken bestand und besteht darin zu sagen, es gebe keine Klassen mehr. Aber es gibt nun mal all diese abgeh\u00e4ngten Menschen. Meine Eltern f\u00fchlten sich schlechterdings verraten von den linken Parteien. Und haben dann eben diejenigen gew\u00e4hlt, die ihnen versprechen, dass sie sich um sie k\u00fcmmern.<\/p>\n<p><em>Sie beschreiben, wie Ihre Eltern und alle aus ihrem Umfeld im Kollektiv zum FN gewechselt sind. Aber jeder f\u00fcr sich. Nicht mit dem einenden Stolz, mit dem sie sich fr\u00fcher zur Sozialistischen Partei bekannt haben, sondern heimlich, mit schlechtem Gewissen, so wie man mit hochgeschlagenem Mantelkragen ins Pornokino geht. Woher diese Scham?<\/em><\/p>\n<p>Die gibt es so nur noch in ihrer Generation. Heute hat die Rechte die kulturelle Hegemonie, man bekennt sich dazu, machen schlie\u00dflich alle so, ist cool. Aber f\u00fcr meine Mutter war diese Partei ja eigentlich noch der Erzfeind. Als ich sie also fragte, ob sie je FN gew\u00e4hlt hat, leugnete sie das zun\u00e4chst rundherum ab: &#8222;Nie! Wie kommst du denn darauf.&#8220; Als ich insistierte, sagte sie irgendwann: &#8222;Na gut, ich geb&#8217;s zu, einmal. Das war aber nur als Warnschuss gedacht!&#8220;<\/p>\n<p><em>Was meinte sie mit dem Warnschuss?<\/em><\/p>\n<p>Dasselbe, was ein Mann nach der US-Wahl gesagt hat: &#8222;Ich habe Trump gew\u00e4hlt, um zu zeigen, dass ich existiere. Da mich keiner h\u00f6rt, mach ich jetzt Krach.&#8220;<\/p>\n<p><em>Aber die These, dass nur abgeh\u00e4ngte Wei\u00dfe Trump gew\u00e4hlt h\u00e4tten, l\u00e4sst sich doch nicht halten. In Beverly Hills haben auch fast 50 Prozent Trump gew\u00e4hlt.<\/em><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich, Trump hat W\u00e4hler aus allen Schichten erreicht. Aber wenn die Demokraten oder hier bei uns die verschiedenen Linken nicht mal mehr ihre Stammklientel \u00fcberzeugen, dann ist das ein wahlentscheidender Punkt. Und es ist ja nicht nur ein Kreuzchen alle vier Jahre, die Menschen geraten in deren Diskurssph\u00e4re, lesen das Breitbart-Fake-News-Zeug oder bei uns die identit\u00e4ren Blogs und w\u00e4hlen n\u00e4chstes Mal in voller \u00dcberzeugung die Rechtspopulisten. Ich habe in meiner Familie gesehen, wie sich das Weltbild verschoben hat. Aus: &#8222;Wir Arbeiter gegen die Bourgeoisie&#8220; wurde allm\u00e4hlich &#8222;Wir Franzosen gegen die Migranten&#8220;. Heute ist das v\u00f6llig verfestigt.<\/p>\n<p><em>Aber war dieses fr\u00fchere &#8222;Wir hier unten gegen die da oben&#8220; denn eine noblere Dichotomie? Waren die Kommunisten bessere Menschen? Sie beschreiben in Ihrem Buch doch sehr anschaulich, wie engstirnig und gemein das Klima war.<\/em><\/p>\n<p>Oh Gott, ich will weder die erzreaktion\u00e4re kommunistische Partei verherrlichen noch die drei Jahrzehnte, die bei euch Wirtschaftswunder und bei uns &#8222;Trente Glorieuses&#8220; hei\u00dfen. Glorios war bei uns zu Hause gar nichts, es war ein graues Elend, ich hatte oft Hunger. Und nat\u00fcrlich gab es massive Vorurteile, gegen alle, die anders sind. Ich als Schwuler musste aus dieser Familie fliehen. Aber diese Ausgrenzung der Randgruppen stand nicht im Zentrum. Die gro\u00dfe Erz\u00e4hlung war: Wir einfachen Leute gegen die Bosse. Wenn die Politik dann pl\u00f6tzlich leugnet, dass es so etwas wie eine Unterschicht gibt, wenn man den Leuten pl\u00f6tzlich nur noch sagt, soziale Determination gibt es gar nicht, jeder kann es schaffen, dann suchen sie sich ihre Zugeh\u00f6rigkeit eben anders, bitte sch\u00f6n, sind wir eben keine Klasse, sondern das zu kurz gekommene Volk, dem die Fl\u00fcchtlinge die Sozialzusch\u00fcsse wegnehmen.<\/p>\n<p><em>In dem, was Sie sagen, vermischen sich zwei Argumente, das soziologische &#8211; es gibt Klassen &#8211; und ein politstrategisches: Man muss den W\u00e4hlern ein Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl bieten. Viele sagen nach dem Brexit und der Trump-Wahl, die Linke sei nicht charismatisch genug. Glauben Sie, der argentinische Soziologe Ernesto Laclau hat recht, wenn er einen linken Populismus postuliert?<\/em><\/p>\n<p>Gibt es l\u00e4ngst. Podemos in Spanien oder Syriza in Griechenland, das sind linkspopulistische Parteien. Podemos hat mich anfangs fasziniert. Aber ich glaube, dass dieser linke Populismus mit dem Feuer spielt.<\/p>\n<p><em>Inwiefern?<\/em><\/p>\n<p>Weil er sich einer gef\u00e4hrlichen Rhetorik bedient: Wir, das Volk, gegen die Oligarchie, wir, die Nation, gegen die Globalisierung &#8211; das ist Wort f\u00fcr Wort der Diskurs von Marine le Pen. Podemos tut so, als gebe es ein homogenes Volk, das die Heimat als gemeinsamen Referenzpunkt hat. Dann sagen sie noch, links, rechts, das hat sich \u00fcberlebt, kommt alle zu uns. Aber sie bereiten damit anderen Ausschlussmechanismen den Boden, von denen wir vorhin sprachen: Geh\u00f6ren Homosexuelle zum Volk? Fl\u00fcchtlinge, die im Mittelmeer ertrinken?<\/p>\n<p><em>Es gab andere Versuche des Linkspopulismus, die nicht \u00fcber Identit\u00e4tspolitik liefen: Die &#8222;99 Prozent&#8220; in Amerika oder &#8222;Nuit Debout&#8220; in Frankreich.<\/em><\/p>\n<p>Ja. Und beide Bewegungen fu\u00dfen auf einer Lebensl\u00fcge. Die 2000 Pariser Studenten und K\u00fcnstler, die da an der Place de la R\u00e9publique protestiert haben. Ich bin unbedingt auf deren Seite, aber wenn sie sagen, sie seien das Volk, muss man ihnen leider sagen: Seid ihr nicht. Das Volk lebt in den leerger\u00e4umten l\u00e4ndlichen Gegenden, hat keine Ahnung, dass ihr hier rumsteht, und w\u00e4hlt zu 30 bis 40 Prozent Front National. Und die paar Menschen, die im Zuccotti Park gecampt haben, haben mit den unteren 50 Prozent der Amerikaner auch sehr wenig gemeinsam.<\/p>\n<p><em>Viele sagen nach der US-Wahl auch: Die Demokraten haben sich zu sehr um die Rechte der verschiedensten Gruppen gek\u00fcmmert. Lasst das jetzt mal wieder bleiben mit eurer Minderheitenpolitik und k\u00fcmmert euch um die soziale Frage. Ist doch kein Wunder, dass sich der einfache wei\u00dfe Mann im Stich gelassen f\u00fchlt, wenn ihr nur noch \u00fcber Transgendertoiletten diskutiert.<\/em><\/p>\n<p>Ich halte die K\u00e4mpfe um die Rechte von Frauen, LGBT oder Fl\u00fcchtlingen f\u00fcr sehr zentral. Und wenn Leute wie der Amerikaner Mark Lilla das jetzt anprangern, w\u00fcrde ich das mit Vorsicht genie\u00dfen. Lilla war immer ein erzkonservativer Denker, der selbst gegen den Feminismus angeschrieben hat und Autoren herausgab, die gegen Schwule und Lesben gewettert haben.<\/p>\n<p><em>Lilla ist aber nicht der Einzige, der so etwas geschrieben hat. In Frankreich hat Alain Badiou ganz \u00e4hnlich argumentiert, und Slavoj \u017di\u017eek hat die US-Demokraten schon im Sommer angegriffen.<\/em><\/p>\n<p>Badiou und \u017di\u017eek beschreiben die Homosexuellen als Egoisten, die den Gesellschaftsvertrag aufk\u00fcndigen und nur an ihren dekadenten Partikularinteressen interessiert seien. Mit denselben Argumenten wurde in den Drei\u00dfigerjahren die Hexenjagd gegen Andr\u00e9 Gide gef\u00fchrt. Jacques Lacan hat in derselben Zeit den Feminismus daf\u00fcr angegriffen, dass dadurch der Platz des Vaters geschw\u00e4cht und die &#8222;symbolische Ordnung&#8220; zerst\u00f6rt werde. Man ist da schnell beim gesunden Volksk\u00f6rper, und jede Minderheit, die darin f\u00fcr sich besondere Rechte einfordert, st\u00f6rt das eingespielte Funktionieren der Gesellschaft. Marine le Pen sagt nichts anderes: Wir haben dem Individualismus gehuldigt und so den einfachen Franzosen aus dem Blick verloren.<\/p>\n<p>I<em>ch fasse zusammen: Bewegungen wie Podemos nutzen eine zwar populistisch-griffige, aber nationalistische Rhetorik, die Leute von Nuit Debout hocken in ihrer weltfremden Gro\u00dfstadtblase, und die selbstkritische Linke f\u00e4ngt drei Wochen nach der Wahl damit an, eigene Leute auszugrenzen. Was m\u00fcsste denn Ihrer Meinung nach passieren?<\/em><\/p>\n<p>\u017di\u017eek ist kein selbstkritischer Linker, sondern ein faschistoider Feuilletonclown. Wir brauchen soziale Bewegungen, die sich grenz\u00fcbergreifend vernetzen. Wir m\u00fcssen uns viel lauter und offensiver einmischen. Und auf lange Sicht w\u00e4re es am allerwichtigsten, das Schulsystem radikal zu reformieren.<\/p>\n<p><em>Wir erleben die dramatischste Krise der Demokratie, und Sie wollen erst mal unsere Schulen umbauen?<\/em><\/p>\n<p>Eine Karte mit den W\u00e4hlern rechtspopulistischer Parteien in Frankreich, \u00d6sterreich, Gro\u00dfbritannien ist jeweils deckungsgleich mit der Karte, auf der das Niveau der Schulabschl\u00fcsse aufgeschl\u00fcsselt wird. Je mehr Schulabbrecher, desto popul\u00e4rer der FN.<\/p>\n<p><em>Der Demoskop Nate Silver hat gerade dasselbe f\u00fcr die USA belegt: je h\u00f6her die Schulabschl\u00fcsse in einem Wahlbezirk, desto mehr Stimmen f\u00fcr die Demokraten. Und umgekehrt. Scheint also was dran zu sein. Aber was Ihren Reformvorschlag angeht: Das Schulsystem ist doch durchl\u00e4ssiger geworden, oder nicht?<\/em><\/p>\n<p>Tr\u00e4umen Sie? Die Vorbereitungsklassen f\u00fcr unsere Grandes \u00c9coles, also die paar Schulen, durch die die zuk\u00fcnftige Elite bis heute durchmuss, sind sozial geschlossener als 1960. Sie finden da kein einziges Angestelltenkind mehr, ganz zu schweigen von Arbeitern. Wir haben in den Schulen eine enorme soziale Segregation.<\/p>\n<p><em>Im Mai w\u00e4hlt Frankreich einen neuen Pr\u00e4sidenten. Oder erstmals eine Pr\u00e4sidentin. Haben Sie eine Prognose?<\/em><\/p>\n<p>Ich tippe auf eine Stichwahl zwischen Marine le Pen und Fran\u00e7ois Fillon. Fillons wirtschaftspolitisches Vorbild ist Margaret Thatcher &#8211; wer streikt, geh\u00f6rt eingesperrt. Aber er ist auch ein erzkonservativer Biedermann, der popul\u00e4r ist bei den katholischen Fundamentalisten. Insofern wird le Pen es schwer haben gegen ihn, der moderne, gem\u00e4\u00dfigte Alain Jupp\u00e9 w\u00e4re f\u00fcr sie ein leichterer Gegner gewesen. Wenn es so kommt, werden viele Franzosen im Mai einen beinharten Rechten w\u00e4hlen m\u00fcssen, um Marine le Pen zu verhindern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2016-07\/didier-eribon-linke-angela-merkel-brexit-frankreich-front-national-afd-interview\">http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2016-07\/didier-eribon-linke-angela-merkel-brexit-frankreich-front-national-afd-interview<\/a><\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00fcddeutsche Zeitung, 25.11.2016 Didier Eribon, Soziologe; \u00a0 Interview: Alex R\u00fchle Der franz\u00f6sische Soziologe Didier Eribon hat mit der \u00dcbersetzung seines Buchs &#8222;R\u00fcckkehr nach Reims&#8220; in Deutschland den \u00dcberraschungserfolg des Jahres&hellip;<\/p>\n","protected":false,"gt_translate_keys":[{"key":"rendered","format":"html"}]},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45,11,1],"tags":[22],"class_list":["post-62","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft","category-politik","category-uncategorized","tag-gesellschaftsordnung"],"gt_translate_keys":[{"key":"link","format":"url"}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=62"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":98,"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62\/revisions\/98"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=62"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=62"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/andreastriebel.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=62"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}