„Seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts trieben jedenfalls die organisierten „Impfgegner“ die Seilschaften der Impflobbyisten vor sich her. Sie publizierten Impfkrankheiten und Todesfälle, die ansonsten verschwiegen wurden. Ihnen sind aussagekräftige Statistiken zu verdanken, die offizielle Stellen verweigerten. Von 1870 bis 1914 wurden im deutschen Sprachraum etwa 1000 impfkritische Werke verfasst. Ab 1883 erschien die Zeitschrift „Der Impfgegner“, die bis zum Ersten Weltkrieg als Organ der Impfkritiker fungierte, aber den Fehler beging die Diffamierung „Impfgegner“ zu akzeptieren. Leser waren vor allem die gebildeten Kreise und nur wenige Ärzte. 1914 zählten die impfkritischen Vereine etwa 300.000 Mitglieder.
Wenige statistisch geschulte Mediziner und fachfremde Naturwissenschaftler kamen übereinstimmend zu vernichtenden Ergebnissen für die Impfaktivitäten und mussten sich als „Impfgegner“ verunglimpfen lassen. Dabei war keiner von ihnen voreingenommen, wie fehlende Interessenskonflikte zeigen. Anders als die Gruppe der Impfbefürworter, die von finanziell befangenen Lobbyisten durchsetzt war, hatten sich die kritischen Datenanalysten nicht bereichert. Trotz der nachlassenden Aktivität der Impfkritiker im Gefolge des Weltkriegs („Der Impfgegner“ wurde 1919 eingestellt), beschloss das Innenministerium in Deutschland 1930, Impfungen nicht mehr zu erzwingen, da es die Reichweite von Impfkritikern für sehr groß hielt.iii
„Covid-19“ demonstrierte eindrücklich, dass die Impflobbyisten nichts dazu gelernt hatten. Wiederum hielten sie Dauerpropaganda und das staatliche Gewaltmonopol für ausreichend. Aber Menschen solidarisieren sich erst und zeigen Flagge, wenn es eng wird. Bis auf den Vatikanstaat konnte nirgends ein Impfzwang für die modRNA-Gengifte scharf geschaltet werden. Inzwischen scheint die Mehrheit der Bevölkerungen wieder Bescheid zu wissen – wie schon einmal im 19. Jahrhundert.
Fazit
Impfkritiker waren die treibende Kraft, die ernüchternden Fakten über die Immunisierungsversuche durch Krankheit an das Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Uns Heutigen sollte allerdings klar sein, dass es Mut und eines langen Atems bedarf, um die immer wieder mit neuen Substanzen angefachte Impfideologie zu entlarven.“
Kennedy am 02.03.26 auf Twitter:
Wir haben keine Gesundheitskrise.
Wir stecken in einer Lebensstilkrise.
Hochverarbeitete Lebensmittel, kein Sonnenlicht, kein Krafttraining, chronischer Stress.
Dann geben wir der Genetik die Schuld.
Verändere die Eingangsgrößen. Verändere das Ergebnis.
„Seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts trieben jedenfalls die organisierten „Impfgegner“ die Seilschaften der Impflobbyisten vor sich her. Sie publizierten Impfkrankheiten und Todesfälle, die ansonsten verschwiegen wurden. Ihnen sind aussagekräftige Statistiken zu verdanken, die offizielle Stellen verweigerten. Von 1870 bis 1914 wurden im deutschen Sprachraum etwa 1000 impfkritische Werke verfasst. Ab 1883 erschien die Zeitschrift „Der Impfgegner“, die bis zum Ersten Weltkrieg als Organ der Impfkritiker fungierte, aber den Fehler beging die Diffamierung „Impfgegner“ zu akzeptieren. Leser waren vor allem die gebildeten Kreise und nur wenige Ärzte. 1914 zählten die impfkritischen Vereine etwa 300.000 Mitglieder.
Wenige statistisch geschulte Mediziner und fachfremde Naturwissenschaftler kamen übereinstimmend zu vernichtenden Ergebnissen für die Impfaktivitäten und mussten sich als „Impfgegner“ verunglimpfen lassen. Dabei war keiner von ihnen voreingenommen, wie fehlende Interessenskonflikte zeigen. Anders als die Gruppe der Impfbefürworter, die von finanziell befangenen Lobbyisten durchsetzt war, hatten sich die kritischen Datenanalysten nicht bereichert. Trotz der nachlassenden Aktivität der Impfkritiker im Gefolge des Weltkriegs („Der Impfgegner“ wurde 1919 eingestellt), beschloss das Innenministerium in Deutschland 1930, Impfungen nicht mehr zu erzwingen, da es die Reichweite von Impfkritikern für sehr groß hielt.iii
„Covid-19“ demonstrierte eindrücklich, dass die Impflobbyisten nichts dazu gelernt hatten. Wiederum hielten sie Dauerpropaganda und das staatliche Gewaltmonopol für ausreichend. Aber Menschen solidarisieren sich erst und zeigen Flagge, wenn es eng wird. Bis auf den Vatikanstaat konnte nirgends ein Impfzwang für die modRNA-Gengifte scharf geschaltet werden. Inzwischen scheint die Mehrheit der Bevölkerungen wieder Bescheid zu wissen – wie schon einmal im 19. Jahrhundert.
Fazit
Impfkritiker waren die treibende Kraft, die ernüchternden Fakten über die Immunisierungsversuche durch Krankheit an das Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Uns Heutigen sollte allerdings klar sein, dass es Mut und eines langen Atems bedarf, um die immer wieder mit neuen Substanzen angefachte Impfideologie zu entlarven.“
https://tkp.at/2026/04/03/der-steinige-weg-der-impfkritik/
Kennedy auf Twitter am 03.04.26:
Wir brauchen Verantwortlichkeit!
Beginnen wir mit diesen beiden Kriminellen:
-Anthony Fauci
-Bill Gates