Die gekaufte „Leihmutter“

Erst jetzt nimmt die Arbeit der Nazis in Deutschland Fahrt auf:

  • Es ist eine Demütigung des Kindes, dass zwei reiche Männer der Gesellschaft ihren Willen aufzwingen können und eine „Leihmutter“ bezahlen können.
  • Elternschaft beginnt schon vor der Zeugung.
  • Das Kind ist der Unsicherheit ausgesetzt, die mit einer solchen Verbindung zwangsläufig verbunden ist.
  • Das Kind hat ein Außenseiter und muss in einer Protesthaltung leben.
  • Kinder mit bestimmten äußeren Eigenschaften, mit einem bestimmten Geschlecht, sind zur Handelsware geworden.
  • Das Überleben von Mehrlingen ist in die Verfügung des Bestellers übergegangen.
  • Die Errungenschaften der bürgerlichen Gesellschaft, zu denen grundlegend Ehe und Familie und die Familie mit Mann und Frau gehören, werden gering geschätzt, Zugrunde liegt ein schwach begründbarer Freiheitsbegriff. Auch Frau Döring kann diesen Freiheitsbegriff nicht konstituieren.
  • Die bürgerliche Gesellschaft hatte die menschliche Fortpflanzung mit einem kulturellen Schutzmantel umgeben, der Bourgeois zerreißt ihn.
  • Die sicher berechtigten formaljuristischen Einwände treffen aber nicht den Kern des Problems, das von der Würde des Kindes handelt.
  • Existenzielle Fragen sollte man nicht ausschließlich formaljuristisch behandeln.

One Reply to “Die gekaufte „Leihmutter“”

  1. „Menschen brauchen einander. Männer brauchen Frauen. Frauen brauchen Männer. Kinder brauchen Eltern. Eltern brauchen Kinder. Familien brauchen Gemeinschaften. Unabhängigkeit war nie das höchste menschliche Gut.

    Das war die eigentliche große Lüge: Befreiung bedeute, weniger Menschen zu brauchen, weniger Pflichten zu tragen und sich selbst zuerst zu stellen. Stattdessen wurden wir abhängiger von Arbeitgebern, Konzernen, Universitäten, staatlichen Programmen, Therapeuten, Pharmakonzernen und dem Markt – für Dinge, die einst Familie und Nachbarschaft leisteten.

    Und nun sollen 1,17 Milliarden Menschen mit einer psychischen Störung leben. Die seltsamste Antwort wäre, daraus zu schließen, die Menschheit brauche lediglich mehr psychiatrische Behandlung.

    Vielleicht brauchen Menschen mehr Leben. Mehr Familie. Mehr Ehe. Mehr Kinder. Mehr Freundschaft. Mehr Gemeinschaft. Mehr Verantwortung. Mehr Menschen, die von ihnen abhängen – und mehr Menschen, auf die sie sich verlassen können.“

    https://tkp.at/2026/09/07/psychische-erkrankungen-bei-frauen/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert