Frau Wolf liebt die CDU
- weil der Thüringer Ministerpräsident „Professor Dr.“ Voigt den Kurs seiner Partei unterstützt
und das Los der kleinen Leute verbessert, indem er den Bezug, der im Arbeitsleben nach 45 Jahren angesammelten Rentenbeträge, abschafft. Alle sollen zum bis zum 67. Lebensjahr arbeiten. So wird der Bezug von Rente gerechter. So sprechen alle CDU- Funktionäre und so fordert es die CDU als Partei der kleinen Leute. Diesen gerechten Standpunkt verteidigt Katja Wolf, die BSW- Vorsitzende in Thüringen und Kabinettsmitglied von Mario Voigt.
- Und die CDU ist auch Unterstützerin des Feminismus, weiß Frau Wolf, weil sie Männern erlaubt sich als Frau zu verkleiden und Frauen- Schutzräume zu betreten. Denn Feminismus bedeute Gleichberechtigung der Geschlechter und nicht privilegierte Räume.
- Und die CDU ist auch gegen Rassismus und fördert als moderne Partei dauerhafte Verbindungen zwischen Männern mit der Freiheit sich Wunsch- Kinder anzuschaffen. Und diese Paare müssten die Freiheit haben, das Geschlecht, die Haarfarbe und die Augenfarbe (aber ohne Schlitzaugen) bei der Bestellung in dem Katalog auszuwählen. Das sei nicht rassistisch und keine Eugenik und mit der CDU am ehesten zu verwirklichen, wenn Spahn und Brosius wieder Einfluss erlangen…
Mit der Thüringer CDU ist Frau Wolf voll auf dieser Linie und stützt den Ministerpräsidenten mindestens bis zum Dezember, damit dieser dann nach seinem Rücktritt für sein verdienstvolles Wirken für Thüringen seine volle Rente beziehen kann.
Frau Wolf ist sich ihrer Verantwortung bewusst, die sie schon als Oberbürgermeisterin in der Covid Krise bewiesen hat, als sie mit aller Macht für Masken- und Impfzwang auftrat
Höhere Weihen sind nicht ausgeschlossen. Es muss sich lohnen den Kurs der Partei durchzusetzen, Frau Hoppermann hat es auch geschafft.