Merz garantiert den CDU- Granden die soziale Repression

Mit dem Spruch:“ Wir alle arbeiten zu wenig“, ist Merz identifiziert. Merz und seine CDU müssen aus den Arbeitskräften noch mehr heraus holen.

  • Mit fünfundsechzig Jahren soll nicht Schluss sein mit dem Arbeitsleben und schon gar nicht mit dreiundsechzig.
  • Die Rente wird nicht als Eigentum betrachtet, das die Rentner sich in ihrem Arbeitsleben erarbeitet haben. Die Regierung betrachtet die Rente als ihre Verfügungsmasse. Je nach Kassenlage des Bundeshaushalts will sie den Rentnern mehr oder weniger zugestehen.
  • Erst wird die Rüstungsindustrie mit gewaltigen Beträgen subventioniert, wenn dann etwas übrig bleibt, das sind immer geringere Beträgen, kommen Investitionen in die Struktur eines Industrielandes und in die allgemeine Wohlfahrt in Betracht. In dieser Rangordnung unterscheiden sich die Regierungsparteien nicht. 
  • Gering bezahlte Arbeitskräfte gibt es auf dem Weltmarkt genug. Der Niedriglohnsektor, auf den Schröder schon stolz war, soll um jeden Preis aufrecht erhalten werden.  Mühsam erstrittene Rechte, wie die Krankschreibung, sollen eingeschränkt werden.
  • Geschlechtslose Wesen (diverse Geschlechter) garantieren maximale Verfügbarkeit. Reproduktionskosten können auf arme Entwicklungsländer verlagert werden. „Leihmütter“ sind nur ein erster Schritt. (A. Huxley)
  • Religiosität wird nur unter dem Gesichtspunkt der Beherrschung betrachtet. Die Staatskirchen sind völlig unterworfen, segnen die Waffen, bieten Foren für Kriegshetze und schwurbeln von inklusivem Kapitalismus.
  • Bildung ist kein Kulturgut mehr. Sie degeneriert zur Ausbildung für die Ausübung der verschiedensten Funktionen. Gebildete Proletarier, das wäre für regierende Klasse ein Schreckensbegriff.

Die Dunkelmänner der CDU, wie Kiesewetter und Röttgen, haben es mit ihrer Wühlarbeit schon weit gebracht und Frau Hoppermann nach vorn geschoben. Ihre Vorgängerin als Rüstungslobbyisten, die FDP- Frau, war nicht mehr erträglich und musste ins europäische Parlament abgeschoben werden.

Jetzt besteht die Rüstungsindustrie auf der Erfüllung der Zusagen, sonst zieht sie ihre Finanzierung zurück. Spahn bildet das finanzielle Scharnier. Merz muss erst zurücktreten, wenn alle Verträge erfüllt und langfristig gesichert sind. Ein Rücktritt von den Verträgen wird sicher mehr als nur einige hundert Millionen wie bei Scheuer kosten.

Wie der Ritter der traurigen Gestalt, muss Merz weiter von ominösen Drohnen schwurbeln, eifrig unterstützt von seinem Sancho Pansa, dem Finanzminister.

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