Freisler- Justiz in Berlin wieder auferstanden?

Schon länger, aber spätestens seit der Corona- Krise wird die Justiz für politische Zwecke missbraucht.

Der Arzt Paul Brandenburg wurde schikaniert, terrorisiert, bis er es nicht mehr aushielt und emigrierte.

Er hat Berlins Bürgermeister und die Polizeipräsidentin, die ihre Hand schützend über einen Päderasten hielten und ihn förderten, scharf kritisiert. Über dieses peinliche Thema schweigen andere Publizisten lieber. Brandenburg legte die Finger auf diese eitrige Wunde der gesellschaftlichen Psychose, durch die Jugendliche dazu verführt werden, an ihrer geschlechtlichen Identität zu zweifeln.

In einer Gesellschaft, welche die radikale Vereinzelung fördert, ist die geschlechtliche Identität der letzte rettende Anker vor der Depression und Suizidgedanken.

Anstatt Jugendliche darin zu bestärken, die biologischen und kulturellen Gegebenheiten anzunehmen, werden den Jugendlichen das Messer des Chirurgen und die Hormone des Internisten als vermeintliche Lösung angeboten.

Dieses skrupellose Vorgehen verursacht viel Leid.

Dass so kapitalistische Gesellschaftsstrukturen nicht zu retten sind, wurde u.a. in Großbritannien erkannt, das Geschäftsmodell verboten und die einschlägigen Kliniken wurden geschlossen. In Deutschland steht das Verbot noch aus.

Gewissenlose Politiker wie Wegener und seine Polizeipräsidentin, Frau Slowik, nutzen diesen Zustand aus und kleben an ihren Sesseln.

Man sollte meinen, dass ein nüchterner Richter diesen Haftbefehl gegen P. Brandenburg nicht ausstellen würde, aber politische Justiz unter Alkoholeinfluss scheint in Berlin nicht mehr aufzufallen.

Aber auch bei M. Ballweg hat die Justiz sich verbissen und der Justizskandal um die Ärztin, Frau Dr. Witzschel, dauert an.

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