Wer sind die wahren Erben der Nationalsozialisten
Die Kriegspolitik und die Eroberung Europas und Russlands,
das kennzeichnete Deutschlands Nationalsozialisten gegenüber den anderen imperialen Mächten.
Der imperiale Anspruch der Briten war dahingesiecht. Bevor die USA als neue Macht auftreten konnten, versuchte die Deutschen aufzurüsten und 1000-jähriges Reich aufzubauen bzw. zu erobern.
Und jetzt will die CDU die stärkste Armee Europas aufstellen und erklärt in der Nachfolge der Nazis Russland zum ewigen Feind Deutschlands während Grüne die Qualitäten deutscher Panzer preisen (Hofreiter).
Und Merz will weitreichende Raketen in Deutschland stationieren (Tomahawk und andere) und schwurbelt von russischen Drohnen über deutschen Flugplätzen, eifrig unterstützt von den Grünen, die Merz zum Kanzler mit gewählt haben und jetzt auf Pöstchen hoffen. (von Notz).
So ähnlich haben die Nazis damals ihre kriegerischen Ambitionen vorbereitet.
Das andere Kennzeichen des deutschen Nationalsozialismus waren die Vorstellungen von Rasse und Eugenik:
Eine Auslese sollte stattfinden und unter staatlicher Regie Menschen mit besonderen Merkmalen hervorgebracht bzw. „gezüchtet“ werden. Menschen mit „negativen“ Merkmalen wurden ausgemerzt.
Jetzt gehen einige Staaten voran (Kalifornien, Ukraine), welche die vorgeburtliche Auslese von Menschen mit bestimmten Merkmalen vertraglich festlegen und juristisch absichern. Überzählige Menschen im embryonalen Stadium werden ausgemerzt und bei sichtbaren „Fehlern“ wie einer Lippenspalte, erfolgt die Abtreibung. Für diese „modernen“ Formen der Eugenik machen sich besonders die Grünen stark, auch schwule Pärchen sollen die Freiheit genießen, sich „Papa“ nennen zu dürfen.
Und die CDU will sich als moderne Partei darstellen und diese Bestrebungen fördern. Beinahe wäre eine Lobbyistin dieser lautstarken Szene Verfassungsrichterin geworden.
Wer sind also die legitimen Nachfolger der deutschen Nationalsozialisten?
Wer sind die Neonazis unserer Zeit?


Graphik: Prof. Homburg auf Twitter am 11.12.26
https://tkp.at/2026/08/11/fehlgeburten-durch-mrna-spritzen-fauci-walensky-und-pfizer-wussten-bescheid-und-leugneten/
„Bundeskanzler Merz: „Wir erleben im Augenblick dieses Land (Russland) in einem Zustand der tiefsten Barbarei. Das wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern, und damit müssen wir uns abfinden“. Und weil Putin nach einem Sieg über die Ukraine angeblich weitere Länder angreifen werde: „Wir werden uns wieder verteidigen müssen.“ Bewusst oder unbewusst wiederholt Merz damit Hitlers Propaganda, der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion sei als „Präventiv-Krieg“ (vorbeugende Verteidigung) gerechtfertigt. Russland bzw. die Sowjetunion haben Deutschland jedoch noch nie angegriffen. Merz pflegt ein borniertes Feindbild. Das hindert ihn, die angebrachte Lehre aus der verheerenden deutschen Geschichte zu ziehen und seine Politik entsprechend friedensdienlich zu gestalten.
Ostlandreiter in Aufbruchstimmung
Merz‘ bösartige Sprücheklopferei ist ein Fingerzeig darauf, dass die deutsche Bourgeoisie nie verwunden hat, von den „Barbaren“ im Osten besiegt worden zu sein – und dass sie nach wie vor revanchistische Gedanken pflegt.
Klar, dass die regierende Politblase einen auf Saubermann macht und betont, ihre Hasstiraden richteten sich nur gegen die „verbrecherische“ russische Regierung, nicht gegen das russische Volk. Auch dieses Nonsens-Bekenntnis hat üble Tradition. Beispiel: Am Tag des Angriffs auf die Sowjetunion, am 22. Juni 1941, schnauzte Adolf Hitler im Reichsrundfunk: „Niemals hat das deutsche Volk gegen die Völkerschaften Russlands feindselige Gefühle gehegt. Nicht Deutschland hat jemals versucht, seine nationalsozialistische Weltanschauung nach Russland zu tragen, sondern die jüdisch-bolschewistischen Machthaber in Moskau haben es unentwegt unternommen, unseren und anderen europäischen Ländern ihre Herrschaft aufzuoktroyieren …“
https://fassadenkratzer.de/2026/08/13/regierende-bedrohungslugner-schuren-russophobie-und-treiben-grundgesetzfern-zum-krieg/
„Die strikte Trennung von Polizei und Geheimdiensten wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten durchgesetzt, um eine Wiederholung der Gestapo zu verhindern, die Kommunisten, Sozialdemokraten und andere politische Gegner der Nazis sowie Juden und andere Minderheiten ausspionierte, verhaftete, folterte und ermordete. Diese Trennung galt seither als Verfassungsgrundsatz.
Der Artikel argumentiert, die Abschaffung dieser Trennung stehe in direktem Zusammenhang mit Deutschlands Rückkehr zu einer imperialistischen Kriegspolitik: hunderte Milliarden Euro zusätzliche Rüstungsausgaben, Wiedereinführung der Wehrpflicht und der Aufbau einer „kriegstüchtigen“ Gesellschaft erforderten einen Polizeistaat. Dobrindts Verweis auf „hybride Bedrohungen“ durch Sabotage, Spionage und Cyberangriffe sei Propaganda – das eigentliche Ziel des wachsenden Überwachungsapparats sei der wachsende Widerstand gegen Militarismus, Sozialabbau und Arbeitslosigkeit.
Keine wirkliche Opposition
Unter den Bundestagsparteien gebe es keinen ernsthaften Widerstand. Die Grünen (Konstantin von Notz) bezeichneten „robustere Befugnisse“ für den BND als „dringend notwendig„. Die Linke (Clara Bünger) kritisierte zwar die Aufhebung des Trennungsgebots als „geschichtsvergessen und verantwortungslos„, doch der Artikel verweist darauf, dass die Linke überall dort, wo sie Regierungsverantwortung übernehme, Polizei und Geheimdienste stärke – etwa in Thüringen unter Bodo Ramelow, wo der Verfassungsschutz trotz gegenteiliger Wahlversprechen nicht aufgelöst wurde.“
https://tkp.at/2026/08/16/rueckkehr-der-gestapo-deutschland-reisst-die-trennmauer-zwischen-polizei-und-geheimdiensten-ein/