Bürgerlichkeit ist ihre Tarnung
Epstein lüftet den Schleier
Mit dem Ehemann in die Oper gehen, im entsprechenden Dress. Der Ehemann, ein Physik-Professor, das garantiert hohes Ansehen, denn der Wissenschaftler strebt nach Wahrheit und hat nur edle Motive.
So preisen unsere tonangebenden Medien Merkel, während sie mit dem Schwerverbrecher dinierte, der Milliarden Menschen „impfen“ wollte.
Bereitwillig räumte sie ihm eine lange Sprechzeit im deutschen Fernsehen ein, um die Impf- Bereitschaft voranzutreiben. Eiskalt ging sie über die Millionen Impfschäden hinweg, die zu erwarten waren. Hörte sie das gern, dass hunderttausende alte Leute durch die Injektionen vorzeitig sterben würden? War das kalkuliert?
Spahn nutzt seine Verheiratung und schiebt seine bürgerliche Ausbildung zum Bankkaufmann vor sich her. Er wusste, dass bei einem Milliarden- Deal etwas für ihn herausspringen würde. Und dass ihn die bürgerliche Presse heraus hauen würde, jedenfalls so lange wie er Macht ausübt.
Drosten gab sich volksnah, ließ verbreiten, dass er auf dem Fahrrad zur Arbeit fahren würde und im Sommer campe; dass er seine Thesen mit Förderung von Milliardären verbreitete und für sich und seine Mitarbeiter einhundertfünfzig Millionen Euro von der Merkel Regierung in Empfang nehmen durfte, würde die Mainstream -Presse vernebeln, Welchen Einfluss ein angeblicher Wasserschaden auf eine angebliche Doktorarbeit hat, ist bis heute nicht klar geworden.
Aber zum gutbürgerlichen Habitus gehört eine Doktorarbeit, mithilfe einer gewogenen Presse lässt sich der Dr.- Titel gut verwenden, wie die Regierungspartei beweist.
Thüringen zeigt, wie jeder Betrug noch so durchsichtig sein kann, aber mit Dreistigkeit und Machtbewusstsein lässt sich die bürgerliche Fassade aufrechterhalten
Epstein hatte die Mechanismen der gutbürgerlichen Tarnung durchschaut und konnte mit völliger Skrupellosigkeit diese Klaviatur bedienen.
Mit Gates hatte er ein enges Verhältnis, das bis in intime Details der Gates- Ehe reichte, so konnten die Beiden Ideen zu den milliardenfachen Injektionen entwickeln. Angst und Erpressung waren für Epstein die üblichen Umgangsformen, damit brauchte er aber den Milliardär nicht zu belehren. Dieser hatte jederzeit Zutritt zu den Mächtigen der westlichen Welt und konnte das Pandemiegeschäft militärisch straff durchziehen.
Nach erfolgreichem Abschluss konnten die Pharmaaktien mit erheblichen Gewinn wieder abgestoßen werden.
Auch wenn sich mit Afrika ein ganzer Kontinent verweigert und China die WHO-Direktiven schon nach kürzester Zeit abgeschüttelt hatte, war doch ein erheblicher Macht- und Vermögensgewinn zu verzeichnen
Wie die Süddeutsche Zeitung den Milliardär hofierte und ihm das Etikett des Philanthropen anheftete, das war ekelhaft. Muss man sich schämen über Jahrzehnte SZ gelesen zu haben? Ja, ich schäme mich. Aber die FAZ war auch nicht mehr zu ertragen, als sie Wörner bei der Jagd auf General Kießling unterstützte.
Worauf gründet die bürgerliche Gesellschaft, wenn sie minderjährige Mädchen nicht beschützen kann?
Warum kommt der Missbrauch von männlichen Jugendlichen gerade an Schulen wie der Odenwaldschule zum Vorschein, die sich am lautesten für Umwelt und Natur einsetzen?
Gibt es einen Zusammenhang zu den Sex-Spielen in Berliner Kindergärten?
Warum hat sich die Geschlechtsdysphorie zu einer gesellschaftlichen Psychose ausgewachsen mit einer Zunahme der verstümmelnden Operationen bei Mädchen um sechshundert Prozent?